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Netzwerk Integrativer Lerntherapeuten (M.A.)

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Misserfolge entmutigen!

Schulstress und Misserfolge entmutigen
Grafik mit freundlicher Genehmigung des Kohlhammer Verlages
Quelle: Born/Oehler “Kinder mit Rechenschwäche erfolgreich fördern”

Wenn es mit dem Lernen nicht mehr klappt und gravierende Schwierigkeiten mit dem
Schreiben, Lesen oder Rechnen
das Kind so sehr belasten, dass es in der Folge zu Lernblockaden, Schulunlust und Schulangst
bis hin zur Schulverweigerung kommt, dann kann eine Lerntherapie das Kind dort abholen,
wo es gerade steht.

 Erfolgreiche Lerntherapie arbeitet mit Methodenintegration.
Sie setzt bei den Stärken des Kindes an, um die bestehenden Schwächen zu überwinden.
Lerntherapie berücksichtigt die aktuelle Gesamtsituation, stärkt Motivation und Selbstwertgefühl des Kindes
.

Damit Lernen wieder möglich wird!

Wenn Kinder in die Schule kommen, freuen sie sich in der Regel darauf, nun endlich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen zu können. Doch leider gibt es mit steigender Tendenz Kinder, die damit erhebliche Schwierigkeiten haben. Schnell schlägt dann die anfängliche Freude und Motivation in Enttäuschung und Frustration um.

Je früher die Hilfen einsetzen,
desto erfolgversprechender sind sie!

Wird das Problem des Kindes nicht erkannt und nicht frühzeitig und zielgerichtet darauf eingegangen, wird der Lernrückstand mit fortschreitendem Schulstoff ständig größer und wirkt sich auch auf andere Fächer aus. In den schlimmsten Fällen erleben wir dann Schulversagen, Schulverweigerung, psychische Probleme und ein Ausgegrenztsein aus dem sozialen Umfeld.

Die Grundlagen im Lesen, Schreiben
und Rechnen werden in den ersten beiden Schuljahren gelegt!

Erhebliche Rechtschreibfehler

Hat ein Kind im 3. oder sogar im 4. Schuljahr immer noch massive Probleme, einfache Wörter richtig zu schreiben? Kann es im Zahlenraum bis 20 immer noch nicht sicher im Kopf rechnen? Kann es kleine Texte nicht lesen und den Sinn entnehmen?

Wird das Kind trotz der großen Schwierigkeiten in die nächst höhere Klasse versetzt, hat es kaum eine Chance, den gestiegenen Anforderungen zu genügen.

Eine Wiederholung des 3. oder 4. Schuljahres kann die Probleme auch nicht lösen, da eine grundlegende Erarbeitung der Schriftsprache und der kleinen Zahlenräume dort nicht mehr erfolgt.

Dann ist es notwendig, mit dem Kind noch einmal die Schritte zu erarbeiten, die zum Erwerb der Lese- und Rechtschreibfähigkeiten  oder der grundlegenden Rechenfertigkeiten führen.

Schriftbeispiel einer  Schülerin mit Rechtschreibschwäche
am Ende des 3. Schuljahres